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Kuriose Geschichten 3.Teil

5.7.2010 | Autor: BiestyBird | Rubrik: Witze
  • Nüchtern?
    Ein Opfer-Anwalt aus dem Emsland hatte nur noch einen Spruch für den Essener Staatsanwalt übrig, als dieser ein Strafverfahren wegen Körperverletzung einstellen wollte, weil der Angeklagte “sehr betrunken” gewesen sei:
    “Der hatte 1,39 Promille. Bei uns in Norddeutschland sagt man dazu: Nüchtern!”
  • Dialoge aus dem Gericht (I):
    Frage (F): Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
    Antwort (A): Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor. (Gott-sei-Dank)
    F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
    A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
    F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
    A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. (das hat Herr Anwalt noch taktvoll überhört … aber …)
    F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
    A: Nein.
    F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
    A: Nein.
    F: Haben Sie die Atmung geprüft?
    A: Nein.
    F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
    A: Nein.
    F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
    A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
    F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
    A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
    (diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)
  • Dialoge aus dem Gericht (II):
    F: Wann ist Ihr Geburtstag?
    A: 15.Juli.
    F: Welches Jahr?
    A: Jedes Jahr!
  • Unauffällige Einbrecher
    Die Polizei in Paderborn konnte 2 Einbrecher in ihrem Wagen fangen: sie waren nicht angeschnallt, an den Autotüren war der Rost bereits durchgekommen, an der Tanköffnung befand sich anstelle eines Deckels nur ein Lappen und die TÜV-Plakette auf dem Nummernschild war manipuliert. Desweiteren waren beide Führerscheine gefälscht und im Auto schließlich konnte das Diebesgut gefunden werden.
  • Johannesburg

Die beiden Arbeiter einer Papierfabrik im südafrikanischen Heidelberg, die mit dem 35 Zentimeter langen verrosteten Metallteil Rugby spielten, wurden erst durch einen Vorgesetzten gestoppt: “Ich schaute nach und konnte nicht ganz ausmachen, was es war. Einer der anderen Betriebsleiter kam dann und erklärte, es sei eine Bombe”, berichtete Manager Gomal Mansoor der Zeitung “Beeld” am Dienstag. Tatsächlich handelte es sich um eine Mörser-Granate aus den siebziger Jahren, stellte die herbeigerufene Polizei fest – und machte den Sprengsatz unschädlich.

  • Der Anwalt und die Zigarren
    Charlotte, North Kalifornien, ein Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr seltener und teurer Zigarren, und versicherte sie gegen Feuer und andere Dinge. Innerhalb eines Monats rauchte er die ganze Kiste dieser großartigen Zigarren und vor der ersten Premiumbezahlung seiner Police, meldete der Rechtsanwalt Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft an. In seiner Forderung gab der Rechtsanwalt an, die Zigarren gingen in einer “Reihe von kleinen Feuern” verloren. Die Versicherungsgesellschaft weigerte sich zu zahlen, aus folgendem einleuchtendem Grund: Der Mann habe die Zigarren geraucht.
    Der Anwalt klagte  … und bekam Recht! In den zugrundegelegten Regeln, stimmte der Richter der Versicherungsgesellschaft zu, dass die Forderung leichtsinnig/irrsinnig ist. Der Richter entschied dennoch, da der Rechtsanwalt die Police der Gesellschaft hatte, in welcher ihm zugesichert wurde, dass seine Zigarren versichert seien und ihm garantiert wurde, dass sie auch gegen Feuer geschützt sind, ohne zu benennen welche Arten von Feuer nicht akzeptierbar sind, dass die Gesellschaft verpflichtet ist die Forderungen zu bezahlen.

    Statt eines langen und kostspieligen Berufungsprozesses, akzeptierte die Versicherungsgesellschaft die Entscheidung und zahlte dem Anwalt $ 15.000,00 für den Verlust seiner seltenen Zigarren durch “Feuer”.

    Nun kommt das Beste….
    Nachdem der Anwalt den Scheck eingelöst hatte, ließ die Versicherungsgesellschaft ihn verhaften wegen 24 facher Brandstiftung!!! Seine eigenen Versicherungen und Aussagen vom vorherigen Fall wurden gegen ihn benutzt, der Anwalt wurde schuldig gesprochen, sein versichertes Eigentum mutwillig in Brand gesetzt zu haben und wurde zu 24 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000,00 $ verurteilt.