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Kuriose Geschichten 1.Teil

21.6.2010 | Autor: BiestyBird | Rubrik: Witze
  • Rotsüchtig3 Rote Karten haben Fußball-Profi Andy McLaren zum Kandidaten für das Guinness-Buch der Rekorde gemacht.
    In der Zweitliga-Partie seines Klubs FC Dundee in Clyde war er wegen eines groben Foulsspiels vom Platz geflogen, hatte auf dem Weg in die Katakomben einem Gegenspieler ins Gesicht geschlagen und schließlich ein Loch in die Kabinentür des Schiedsrichters getreten.
  • Ehrliche Aussage vor GerichtRichter: Ihr Name ist Peter Wilhelm Müller?
    Peter: Jawohl, Herr Richter.
    Richter: Familienstand?
    Peter: ledig
    Richter: Haben Sie Kinder?
    Peter: Nicht, dass ich wüsste, Herr Richter.
  • Haare”Die Haare des Räubers waren so wie Ihre. Nur dichter. Aber er war ja auch ein junger Mann.”
    68 Jahre alte Zeugin zum Vorsitzenden, den diese Abstufung angesichts seines Alters von 50 Jahren sichtlich überraschte.
  • Feind = Freund?Laurenz Meyer, 57, Bundestagsabgeordneter der CDU hatte mit Fragen von Kindern aus dem Kika-Fernsehen zu kämpfen.
    Sie wollten wissen: “Haben Sie Feinde in der Politik?”
    Woraufhin Meyer sich nachdenklich um eine Antwort bemühte: So würde er es nicht sagen, das höre sich auch “so hart an”.
    Es gebe schon mal Leute, die “über die Stränge schlagen”, aber dann träfe man sich wieder und “dann ist es auch meistens wieder gut”. “Feinde” sei “ein schlimmes Wort”.
    Da fragte eine Kinderstimme aus dem Hintergrund: “Und Parteifreunde?”
    Meyer schnell: “Ja, so kann man es sagen. Das ist ein nicht so schlimmes Wort wie ‘Feinde’!”
  • Dumm gelaufen…Christian Estrosi, 50, französischer Minister für Raumordnung brachte per Amtsgewalt einen Schnellzug zum Halten.
    Der zur konservativen Regierungspartei UMP gehörende Minister wollte eiligst zu einem Termin in der nordfranzösische Kleinstadt Toul.
    Wegen des schlechten Wetters enschied sich Estrosi für die Bahn. Im Schnellzug Paris-Nancy stellte der Minister überrascht fest, dass ein fahrplanmäßiger Halt in dem Städtchen nicht vorgesehen war.
    Ein Problem, das der eilige Politiker zu lösen wusste. Er griff zum Handy, telefonierte mit seinen Mitarbeitern, die informierten den zuständigen Polizeipräfekten, der ließ seinene Einfluss bei der Bahnbehörde spielen, und der Zug kam wie vorgesehen außerplanmäßig im Bahnhof von Toul zum Stehen.
    Doch der ahnungslose Lokführer hatte die elektronisch gesteuerten Türen nicht entriegelt, sondern nur pflichtgemäß auf das Haltesignal reagiert, bevor er die Fahrt in Richtung Nancy fortsetzte.
    Dort konnte der wütende Minister endlich aussteigen, um dann einen Regionalzug in die Gegenrichtung, nach Toul, zu nehmen.
  • Gleichheit vor dem GesetzHorst Seehofer, 57, Bundeslandwirtschaftsminister, musste erfahren, wie sehr die Staatsgläubigkeit auch in den Reihen der deutschen Polizei gelitten hat.
    Als sein Chauffeur nachts um halb 2 auf dem Berliner Kaiserdamm in eine Verkehrskontrolle geriet, sagte der lässig:
    “Herr Wachtmeister, ich bin mit dem Minister unterwegs!”
    Der Polizist erwiderte kühl: “Da kann ich auch nichts dafür.”
    Der Fahrer musste den Motor abstellen und sich einer ausgiebigen Kontrolle unterwerfen, bei der die Papiere sowohl des Chauffeurs als auch des Ministers genauestens überprüft wurden.