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	<title>Trenter Bote</title>
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	<description>Neues aus Trent und Simkea!</description>
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		<title>Von meinem Lottogewinn&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebste Leserschaft. Nun ist es also tatsächlich so weit. Walter hat das allererste Mal die Lostrommel gerührt und nicht geschüttelt. Was dabei heraus kam, kann sich sehen lassen. Ein Gewinn von über einer Dukate wartet auf den glücklichen Gewinner. Wer der oder die Glückliche allerdings ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebste Leserschaft.</p>
<p>Nun ist es also tatsächlich so weit. Walter hat das allererste Mal die Lostrommel gerührt und nicht geschüttelt. Was dabei heraus kam, kann sich sehen lassen. Ein Gewinn von über einer Dukate wartet auf den glücklichen Gewinner. <span id="more-15630"></span>Wer der oder die Glückliche allerdings ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, schließlich ist Walter nicht mehr der jüngste und muss sich nicht nur erst einmal mit der neuen Aufgabe vertraut machen, sondern sich auch noch immer einarbeiten, was durchaus nach einem recht ruhigen Leben auf der Bank am Markt, nur unterbrochen durch gelegentliche Besuche der Dunklen Ecke für einen Mann seines Alters recht anstrengend werden kann. Der Trenter Bote wird allerdings, sobald der Dukatengewinner ermittlet ist, diesen zu einem Interview einladen, auf dass dieser erzählen kann, was nun mit diesem unverhofften Geldsegen geschehen wird. (Kurzer Einwurf in eigener Sache: Spenden werden auch gern angenommen)</p>
<p>Besonders gern gesehen auch Sachspenden in Form von Bier oder Schnaps für die armen Druckereiwichtel, die durch eine Eilmeldung des Rates nach Redaktionsschluß aus ihrem Nachtschlaf geweckt wurden. Alle Kämperinnen und Kämper des Landes mögen sich doch einfinden am <a href="http://community.simkea.de/index.php?page=Thread&#038;postID=20695#post20695" onclick="urchinTracker('/outgoing/community.simkea.de/index.php?page=Thread_038_postID=20695_post20695&amp;referer=');">Großen Schwarzen Brett der Stadt</a> und den für sie bestimmten Aufruf aufmerksam lesen und überdenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach all diesen reichen und auch mutigen Gedanken bleibt an dieser Stelle nun nur noch darauf hinzuweisen, dass von all den Geschichten, groß und klein, die sich in der vergangenen Woche so ereigneten, manch eine Eingang fand in dies bescheidene Blatt, manch andere jedoch nicht. So sei allen Leserinnen und Lesern nun an dieser Stelle einen guten Start in die Woche, Glück im Spiel oder in der Liebe und natürlich wie immer viel Freude beim Blättern im aktuellen in Händen befindlichen Trenter Boten gewünscht.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>Maddie Hayes</p>
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		<title>Ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Dereinst entdeckte der Mensch das Feuer. Er lernte es zu schüren, es hoch lodern zu lassen und es zu kontrollieren. Er schätze die Wärme, die es verbreitete in kalten Zeiten, machte sich die Hitze zu Nutze, Dinge herzustellen. Er hütet es und schützt es, bedeutet es doch Leben. Doch das Feuer kann auch zerstören, unkontrolliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dereinst entdeckte der Mensch das Feuer. Er lernte es zu schüren, es hoch lodern zu lassen und es zu kontrollieren. Er schätze die Wärme, die es verbreitete in kalten Zeiten, machte sich die Hitze zu Nutze, Dinge herzustellen. Er hütet es und schützt es, bedeutet es doch Leben.</p>
<p>Doch das Feuer kann auch zerstören, unkontrolliert sich ausbreiten und das Leben verzehren, dass es doch bereichern soll. Gleichermaßen kann auch das Feuer selbst zerstört werden, zum verlöschen gebracht werden. Es stirbt und ein neues Feuer muss mühsam entfacht werden.</p>
<p>Worüber sich der Mensch häufig nicht im klaren ist, ist dass auch in ihm selbst ein Feuer brennt, welches es zu schützen gilt. Denn gleich dem Feuer, welches der Mensch glaubt, sich Untertan gemacht zu haben, lodert auch das Feuer in ihm selbst mal hoch, mal glimmt nur eine schwache Flamme. Und wie jedes Feuer, so kann auch das Feuer im Innersten zerstörend wirken, mit seiner Kraft die Klarheit verbrennen, blind machen in seiner Kraft, für einen unverhangenen Blick. Doch kann es auch fast unbemerkt verlöschen, sich ausbrennen und ersterben. Ist es erst einmal erloschen, so bleibt die leere Hülle des Menschen zurück, ohne inneren Antrieb, ohne Ziel und Kraft.</p>
<p>Das innere Feuer wieder zu entfachen, dazu bedarf es einer viel größeren Anstrengung, als für jedwedes Feuer, welches je versucht wurde zu entfachen. Der Mensch selber ist der Funke, der das Feuer entfachen muss, doch diesen zu finden, wo alles erstorben scheint, ist die Suche nach dem Leben in sich selbst.</p>
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		<title>Klatsch und Tratsch~Pergamentfragmente</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eluanda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch und Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Pure Entspanntheit Die kleinsten Kommentare einiger Simkeaner lassen die Fantasien anderer Simkeaner immer wieder aufblühen. Was an diesen Fantasien dran ist, ist häufig fraglich, aber ohne eben jene, wäre das Leben in diesen Landen wohl auch nur halb so aufregend. So kommentierte IceT die Rückkehr von Artemis und Hanswalter vor etwas mehr als einer Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pure Entspanntheit</strong></p>
<p>Die kleinsten Kommentare einiger Simkeaner lassen die Fantasien anderer Simkeaner immer wieder aufblühen. Was an diesen Fantasien dran ist, ist häufig fraglich, aber ohne eben jene, wäre das Leben in diesen Landen wohl auch nur halb so aufregend. So kommentierte IceT die Rückkehr von Artemis und Hanswalter vor etwas mehr als einer Woche mit den Worten: „Ihr seht so entspannt aus!“ Um diese Begebenheit und die Reaktionen festzuhalten, sah man auch schon IceTs goldene Feder über ein Blatt Papier huschen.</p>
<p>Dies sorgte sofort für Aufsehen. Die einen hoben Augenbrauen, die andere seufzten und noch andere ahnten Schlimmes. Die Bilder in den Köpfen der einzelnen Simkeaner schienen ihnen ins Gesicht geschrieben. So manche Fantasie mochte sich dort nun breit machen, weshalb Artemis und Hanswalter wohl so ‚entspannt aussahen‘. Ob es eine gegenseitige angenehme Massage war? Oder das einfache Genießen der Zeit miteinander? Oder doch etwas vollkommen anderes? Dies wird wohl ein gut gehütetes Geheimnis bleiben. Die Entspanntheit steht beiden auf jeden Fall gut zu Gesicht. (Eluanda)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Ohrfeige für Jim</strong></p>
<p>Schallend ertönte ein klatschendes Geräusch in der vergangenen Woche. Eine Satte Ohrfeige traf das Gesicht des Frauenaufreißers schlechthin – Jim der Siedler.  Wieder einmal sorgten seine ungenierten Ausdrücke dafür, dass körperliche Gewalt auf ihn angewandt wurde. Das ist, wie in vergangenen Botenausgaben schon berichtet, nicht das erste Mal gewesen.</p>
<p>Wie auch in den vorherigen Fällen fing alles damit ein, dass Jim erneut vor allem weibliche Personen mit genügend Ausdauer suchte, um sie mit ins Rathaus zu nehmen. Cleo meldete sich und Jim fragte ungeniert: „Worin bist du denn besonders gut? Außer im Bett meine ich?“ Die junge Frau war nicht gerade angetan davon und teilte ihm unmissverständlich mit, dass sie auch noch andere Dinge gut konnte – schlagen zum Beispiel. Jim erntete eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte. Das führte zu allgemeinem Gelächter. Einzig Jim beschwerte sich und fragte, ob man so auch Ausdauer loswerden könnte. Cleo fühlte sich „jedenfalls schon etwas erleichtert“, woraufhin Jim grummelnd antwortete: „Schön für dich!“</p>
<p>Der fleißige Schreiberling sollte sich in Zukunft mit seinen Kommentaren vielleicht lieber etwas zurück halten, sonst darf ihn seine liebste Almuth demnächst noch an der Segnung abholen. (Eluanda)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Etwas, was man nie vergisst</strong></p>
<p>Vermutlich jedem Simkeaner ist die tragische Geschichte der Liebe zweier Herren, die ihr Herz gleichermaßen an die schöne Schmiedin Cleo verloren, bekannt. Doch dem einen, der ihr Herz gewann, war nur eine kurze Zeit des Glückes beschieden, verlor er kurz darauf seine Erinnerungen an sein Leben und Sein. Auch die schöne Schmiedin war voller Trauer. Eines Tages nun nahm sie die Einladung eines recht jungen Herrn, Drachenritter genannt, an und traf sich zu einem Umtrunk in der Taverne. Welch schicksalhafte Fügung, denn während der ein oder andere Simkeaner schon munkelte, es könne eine Liebelei zwischen den Beiden im Gange sein, verlief das Stelldichein an der Theke ganz anders, als sich der junge Drachenritter vermutlich erhofft hatte. Mitten in seine Versuche, die schöne Schmiedin zu umgarnen, platze urplötzlich eine wohlbekannte Händlerin und Bier- und Schnapsfreundin auf der Suche nach ihrem Zechkumpan. Verständlich, dass ein lauter Ruf nach Bier, verbunden mit einem anschließenden laaangen Rülpser, nicht sonderlich angetan ist, einen Abend in romantische Schwingungen zu setzen. Zumindest dem nun unerwartet im Anschluß einsetzenden romantischen Knistern allerdings schien dies wenig entgegen setzen zu können, tauchte doch Lodrakan auf. Nicht wirklich wissend, was ihn hierher verschlagen hatte, so schien es doch, als habe eine innere Stimme seine Schritte gelenkt und führe seine Stimme. Kaum nur achtete er auf den Begleiter der schönen Cleo, hatte er doch nur Augen für sie. Und auch Cleo schien in seinen Augen zu sehen, was sie so lang erhofft hatte. War es ein Auflackern der Erinnerung an ihre Liebe, war es das Entflammen der Liebe aufs Neue? Was immer es war, es war nicht von der Hand zu weisen, dass zwischen den Beiden ein Austausch der Blicke einfach alles sagte. Und so fand sich der zuvor so hoffnungsvolle Drachenritter, nachdem Lodrakan kurzerhand Cleo nach einem tiefen Blick in ihre Augen in seine Arme hob und mit ihr entschwand, urplötzlich allein mit einer absolut korrekt bekleideten Redakteurin des Trenter Boten wieder, die sich schmunzelnd noch einen Schnaps gönnte, während der Verschmähte es vorzog, wortlos von dannen zu ziehen. (MH)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit ganz viel Liebe und langen Armen</strong></p>
<p>Jeder Simkeaner hat wohl so seine eigene Methode zu versuchen, den Ertrag seiner Arbeit zu steigern oder das Nachwachsen bestimmter Rohstoffe zu steigern. Dass der Simkeaner im Allgemeinen gesprochen übeer ein großes Herz verfügt und sehr lieb ist, ist ebenfalls kein Geheimnis. Was das ganze allerdings miteinander zu tun hat, wurde Simkeaweit in der letzten Woche demonstriert. Lady Sharina knuddelte die Kakaobäume, Hanswalter knuddelte den Erzfelsen, Mauswiesel knuddelte sein Lagerbuch. Hanswalters Knuddelei rief Erstaunen darüber hervor, was für lange Arme dieser wohl haben müsse. Chalek tippte schmunzelnd auf mehrfach ausziehbare Teleskoparme, eine Theorie, die Mauswiesel mit dem Hinweis, Hanswalter sei vermutlich nur einmal ausziehbar, ablehnte. Überlegungen oder gar Versuche, wie weit wohl das Wiesel ausziehbar sei, wurden nach dem Hinweis, das Wiesel sei eine klar definierte Einheit, schnell ad acta gelegt. Nach all diesen Liebesbeweisen knuddelte zum Abschluß Chalek nu lieber erst mal Mararaven, ein jeder eben das, was ihm am liebsten oder wichtigsten ist <em>(&#8230;schriebs und knuddelte erst die Camera Obscura und dann liebevoll das Redaxgebäude)</em> (MH)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
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		<title>Schnappschuss162</title>
		<link>http://blog.simkea.de/?p=15623</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnappschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Liebe stärker ist als alles Vergessen, das wurde in der vergangenen Woche wieder einmal bewiesen. Der Romanik willen hat es das Beweisfoto auch zum Schnappschuss der Woche geschafft. Teilen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Liebe stärker ist als alles Vergessen, das wurde in der vergangenen Woche wieder einmal bewiesen. Der Romanik willen hat es das Beweisfoto auch zum Schnappschuss der Woche geschafft.<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=15622" rel="attachment wp-att-15622"><img class="aligncenter size-full wp-image-15622" title="schnappschuss162" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2012/05/schnappschuss162.png" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
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		<title>Der Mai ist gekommen</title>
		<link>http://blog.simkea.de/?p=15612</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebste Leserschaft, der Mai ist gekommen, davon zeugt der wunderbare Maibaum, der in diesem Jahr wieder einmal den Trenter Markt ziert. Ob jetzt allerdings die Mottenkinder fliegen lernen, kann nicht beantwortet werden, die Simkeaner zumindest lernen es wohl nicht, auch wenn so manch ein Tanz um den Maibaum fast schon einem beflügelten, elfengleichen Bewegungsablauf glich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebste Leserschaft,</p>
<p>der Mai ist gekommen, davon zeugt der wunderbare Maibaum, der in diesem Jahr wieder einmal den Trenter Markt ziert. Ob jetzt allerdings die Mottenkinder fliegen lernen, kann nicht beantwortet werden, die Simkeaner zumindest lernen es wohl nicht, auch wenn so manch ein Tanz um den Maibaum fast schon einem beflügelten, elfengleichen Bewegungsablauf glich.<span id="more-15612"></span></p>
<p>Beflügelnd war dabei wohl weniger die wieder einmal aufgeflammte Diskussion um in Ofen zurück gelassene und auf ärgerlich ominöse Weise nach einem Nickerchen erloschene Feuer. Hier ging es vielmehr, trotz der in den Feuerstellen der Stadt fehlenden Hitze enorm heiß her. Ob die geforderten aufzustellenden Schilder in diesem schon seit Jahren immer wiederkehrenden Disput ein wenig zur Aufklärung unbesonnerer Neubürger helfen mag, dazu startete der Trenter Bote nun einen Schildversuch an der Schmiede.</p>
<p>Doch nicht nur das Feuer fehlte in der Stadt, auch ein netter älterer Herr, der schon seit Simkeanergedenken auf der Bank am Trenter Markt lebt, fehlte eine Weile, auch wenn viele Marktleute schoren, seinen Geist gesehen zu haben, wie er sich in die dunkle Ecke schleppte. Nun jedenfalls ist er wieder da und hat auch weiterhin Lose der Stadtlotterie im Gepäck. Nach einer Aussprache im Rat des Landes ist jetzt jedoch Walter genötigt, Gewinne auszuzahlen und vor allem auch nur unter ausgegebenen Losen zu verteilen. Von ihm selbst war keine Stellungnahme zu bekommen, wie er selbst zu dieser neuen Entwicklung steht.</p>
<p>Was sich sonst noch an kleinen oder größeren Geschichten im Lande ereignete, von dem einen wird zu lesen sein, von dem anderen wiederum nicht. So bleibt an dieser Stelle nun nur noch einen guten Start in die Woche zu wünschen, beflügelte Tage und vor allem viel Freude beim Blättern im aktuellen in Händen befindlichen Trenter Boten.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>Maddie Hayes</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnuddels Stehleiter</title>
		<link>http://blog.simkea.de/?p=15592</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Geneigte Leser, wieder einmal fand ich mich am Ende der Woche in einer altbekannten Situation wieder. Grüblerisch auf meiner Feder kauend saß ich des Abends am marktplatzlichen Feuer und sinnierte vor mich hin. Was sollte ich den Lesern des Trenter Boten nur diese Woche vorstellen? Ich blickte mich um. Merkhölzer, Schnellkarten&#8230; alles nich spektakulär genug! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geneigte Leser,</p>
<p>wieder einmal fand ich mich am Ende der Woche in einer altbekannten Situation wieder. Grüblerisch auf meiner Feder kauend saß ich des Abends am marktplatzlichen Feuer und sinnierte vor mich hin. Was sollte ich den Lesern des Trenter Boten nur diese Woche vorstellen? Ich blickte mich um. Merkhölzer, Schnellkarten&#8230; alles nich spektakulär genug! Während ich noch überlegte, schob sich ein amüsanter Anblick in mein Sichtfeld: der Gnom Schnuddel, der sich mit einer Stehleiter &#8211; deutlich größer als der ganze Kerl &#8211; abmühte. Nach einem eiligen Grinsen eilte ich hilfsbereit zu ihm.</p>
<p><a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=15607" rel="attachment wp-att-15607"><img class="alignleft size-full wp-image-15607" title="pc_custom_item02_32223_EIRVXfmq28_20120424" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2012/05/pc_custom_item02_32223_EIRVXfmq28_20120424.png" alt="" width="50" height="50" /></a>&#8220;Schnuddel, kann man Euch helfen?&#8221; Ich verkniff mir ein weiteres Grinsen, als der Gnom die Leiter von seiner Schulter hievte.<br />
&#8220;Mir is nich zu helfen&#8230;&#8221;, nuschelte er, berappelte sich aber rasch. &#8220;Tschuldigung. Korrekter: Danke, ich muss das selber können.&#8221;<br />
&#8220;Müsst Ihr?&#8221; Ich zog eine Augenbraue hoch und deutete auf die Leiter. &#8220;Wofür braucht Ihr dieses Ungetüm denn?&#8221;<br />
&#8220;Nuuun&#8221; , setzte er an, &#8220;ich kann damit besser die Marktstände übersehen. Zum anderen habe ich bessere Übersicht über die Leute am Markt. Außerdem und als wichtigstes: Die Leiter ist recht nützlich für Minnedienste.&#8221; Seine Lippen teilten sich zu einem Lächeln.<br />
&#8220;Ja, als Gnom ist bessere Übersicht gewiss recht praktisch.&#8221;, stimmte ich zu. &#8220;Aber Minnedienste? Wen beminnt Ihr denn?&#8221;<br />
Schnuddel, ganz Gentleman, ließ sich mit seiner Antwort keine Sekunde Zeit. &#8220;Hauptsächlich meine neue Freundin Alessa. Aber auch andere nehmen meine Dienste gern in Anspruch, wenn es darum, geht diverse Schlösser zu öffnen.&#8221; Irritiert blickte ich von meinen Notizen auf. Mit Minnen Schlösser öffnen? Ich hatte zwar schon von so genannten Keuschheitsgürteln gehört, aber ob das wirklich&#8230;<br />
&#8220;Schlösser?&#8221;, unterbrach ich meine Spekulationen selbst. Wie drückte ich das nun diplomatisch aus? Vielleicht&#8230; &#8220;Wie öffnet man denn mit einer Stehleiter Schlösser?&#8221;<br />
&#8220;Nun, die Türschlösser sind ja meist in einer Höhe angebracht, welche von Gnomen nicht ohne Hilfsmittel erreichbar sind. Wobei Schlösser öffnen meist bedeutet: Jemand hat sich aus- oder eingesperrt. Da muß man doch helfen. Gnome sind da recht geschickt.&#8221; Er nickte zur Bekräftigung seiner Worte, während ich tief durchatmete. Wie schön, wenn ein seltsamer Gedanke sich mal nicht bestätigt.<br />
&#8220;Ah, Ihr betreibt also einen Schlüsseldienst!&#8221; Ich machte mir gedanklich einen Vermerk hierzu, sollte ich einmal meinen eigenen Schlüssel verlegt haben. &#8220;Aber zurück zur Leiter &#8211; wo habt Ihr sie erworben? Habt Ihr sie gar selbst gefertigt oder stand Euch ein tüchtiger Handwerker zur Seite?&#8221;<br />
&#8220;Als Dienstleister in der Schlösseröffnungsbranche mache ich keine Reklame, um haltlose Verdächigungen von Gatten zu vermeiden.&#8221;, erklärte der Gnom. &#8220;Ja, und meine Leiter hab ich natürlich selbst gefertigt. Ich bin ganz gut im Fachbereich Holzbearbeitung. Solch ein persönlicher Gegenstand ist nicht zu kaufen. Zumal er ja auch auf meine Körperproportionen abgestimmt ist. Schon aus Arbeitsschutzgründen.&#8221;<br />
&#8220;Ja gut, das ist natürlich verständlich. Wir wollen ja nicht, dass sich ein nicht Befugter auf Eurer Stehleiter noch die Haxen bricht.&#8221;, grinste ich. &#8220;Schön, dann weiterhin viel Erfolg beim Öffnen&#8230; ob nun Schlösser oder das Herz Eurer Liebsten.&#8221; Ich ließ mich zu einem Zwinkern hinreißen.<br />
&#8220;Dank Euch für die guten Wünsche.&#8221;, erwiderte Schnuddel. &#8220;Ich möchte aber gern noch anfügen, dass ich mir, wenn ich mehr Erfahrung gesammelt habe, ein Hausboot bauen möchte. Im Schiffsbaubereich ist so eine Leiter ja auch zwingend notwendig. Später ist sie auch nützlich als Badeleiter.&#8221;<br />
&#8220;Oh!&#8221;, rief ich aus. &#8220;Dann sagt mir unbedingt Bescheid, wenn das Hausboot fertig ist! Das interessiert unsere Leser sicher auch brennend.&#8221; Ich kritzelte eilig eine Notiz auf die letzte Seite meines Büchleins, das durfte auf keinen Fall vergessen werden.<br />
&#8220;Aber natürlich. Der Stapellauf wird doch ordentlich gefeiert. Bis zur Kiellegung ist es allerdings noch weit hin. Solch Hausboot ist finanziell nicht grade ein Schnäppchen.&#8221;<br />
&#8220;Das kann ich mir in der Tat vorstellen. Dann ganz viel Erfolg dabei und Danke nochmal für Eure freundlichen Auskünfte.&#8221;</p>
<p>Nach einer freundlichen Verabschiedung hielt ich Schnuddel nicht länger von seiner Arbeit ab und machte mich an selbige. Auch, wenn die meisten von uns ihre täglichen Erledigungen wohl ohne Leiter bewältigen können, kann eine solche bisweilen wohl doch recht nützlich sein. Und falls Ihr demnächst mal wieder scheitert, wenn es gilt, eine Kerze im Kronleuchter auszutauschen, steht Schnuddel Euch gewiss gerne zur Seite.</p>
<p>Eine schöne Woche wünscht<br />
Eure Lia</p>
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		<title>Die eigene Meinung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Dies kann entstanden sein aus einer tiefgreifenden, abwägenden Überlegung vieler verschiedener Komponenten. Sie kann aber auch entstanden sein aus einem reinen Bauchgefühl heraus ohne einen rationalen Hintergrund. Egal ob mit oder ohne rationalen Hintergrund, eine eigene Meinung wird vehement vertreten und gegen alle anderen Meinungen vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Dies kann entstanden sein aus einer tiefgreifenden, abwägenden Überlegung vieler verschiedener Komponenten. Sie kann aber auch entstanden sein aus einem reinen Bauchgefühl heraus ohne einen rationalen Hintergrund. Egal ob mit oder ohne rationalen Hintergrund, eine eigene Meinung wird vehement vertreten und gegen alle anderen Meinungen vertreten werden.</p>
<p>Dabei ist die rationale Meinung, die recht unemotionell gefasst wurde, weniger unumstößlich, gleichsam fest gemauert, denn die aus einem reinen Bauchgefühl heraus getroffene. Derjenige, der seine Meinung aus dem Bauch heraus gefasst hat, klammert sich an sie, sieht nur die eigene als wahrhaftig an, da sie, gefunden aus der eigenen Emotion, zu einem Teil des Selbst wird, den es mit Klauen und Zähnen zu beschützen gilt.Eine aus der Abwägung des Für und Wider entstanden Meinung ist nicht als Teil des Selbst gebunden, sie ist somit zugangsfähig auch dem Einfluss anderer rational getroffener Argumente.</p>
<p>Treffen allerdings emotionale und rationale Meinung aufeinander und kollidieren, so wird es niemals zu einem Austausch, einer fruchtbaren Diskussion kommen können.</p>
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		<title>Klatsch und Tratsch~Pergamentfragmente</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eluanda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch und Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Walters Geist Vielen Besuchern des Marktes mag bereits aufgefallen sein, dass das bei weitem älteste Gesicht dort, wobei sich alt nicht nur auf die vielen Falten, sondern auch auf Sesshaftigkeit am Markt bezieht, derzeit verschwunden ist. So konnte beobachtet werden, wie sich Walter für einige Zeit zurück zog, um seine Stadtlotterie zu überdenken, da sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walters Geist</strong></p>
<p>Vielen Besuchern des Marktes mag bereits aufgefallen sein, dass das bei weitem älteste Gesicht dort, wobei sich alt nicht nur auf die vielen Falten, sondern auch auf Sesshaftigkeit am Markt bezieht, derzeit verschwunden ist. So konnte beobachtet werden, wie sich Walter für einige Zeit zurück zog, um seine Stadtlotterie zu überdenken, da sich zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur zwei Lose im Umlauf befanden, die nun auch ihre Gültigkeit verloren. Die werte Lady Sharina gab Walter noch auf seinem Wege zu bedenken, dass die Lose nicht nur für den Gewinn der Stadtlotterie, sondern auch noch bei einigen geheimeren Tätigkeiten der Simkeaner nicht unbedeutend seien. Schnuddel hingegen schaute aus einem anderen Grunde traurig hinter Walter her, ist dieser doch nach Schnuddels eigenen Aussagen der einzige, der noch zerknautschter ausschaut , als Schnuddel selbst. Auch wenn die fast göttlich grüne Flammenschrift beruhigte, Walter würde wiederkommen, Schnuddel hatte seine eigene Methode dies sicher zu stellen und stellte ein Bier in die Dunkle Ecke. Dies schien zu funktionieren. Walter erhob sich und huschte verstohlen in die Dunkle Ecke&#8230;Walter? Fragten sich erschrocken plötzlich viele. War das nur eine Halluzination gewesen? Dennoch würden vermutlich alle Beobachter der Szene schwören, den Abwesenden zumindest schemenhaft wahrgenommen zu haben. Spukt Walter nun als Geist in der Dunklen Ecke? Der Trenter Bote wird weiterhin die Leserschaft auf dem Laufenden halten und zu gegebener Zeit auch nachforschen, ob die Vermutung richtig ist, dass sich Walters Geist mit Maddies Werwurm in der Ecke die Zeit mit Karten spielen vertreibt.(MH)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Kette zum Bergsteigen</strong></p>
<p>Ein durchaus ungleiches Paar ist in letzter Zeit immer öfter am Markt zu sehen. Da hängt ein kleiner Gnom immer irgendwo an einer Frau oder steht auf seiner Leiter, um an die Frau heran zu kommen – gemeint sind Schnuddel und Alessa. Ein sehr hübsches Paar, das sich häufig irgendwo zwischen nüchtern und berauscht befindet und die Liebe in vollen Zügen genießt.</p>
<p>Doch könnte man meinen, dass es doch so einige Schwierigkeiten für Schnuddel darstellt. Not macht jedoch erfinderisch und so bekam Alessa nun ein kleines Geschenk von ihrem Liebsten. Dabei handelte es sich um eine Apfelsamenkette, die Fabs Alessa am liebsten direkt abgekauft hätte. Aber Alessa dachte nicht einmal daran, schließlich war die Kette ein Geschenk. Fabs bekam dafür aber von Krissi eine Kette geschenkt. Was es nun jedoch mit der Kette als Hilfsmittel auf sich hat? Schnuddel erklärte es kurz darauf: „An der Kette kann ich mich besser abseilen!“ Und Alessa fügte hinzu: „Die ist für Schnuddel überlebenswichtig am Dekolleté!“</p>
<p>Bergsteigen mal anders, lässt sich daraus nur schließen. An dieser Stelle bleibt nur, den beiden auch weiterhin so einen Einfallsreichtum zu wünschen! (Eluanda)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ringlein, Ringlein</strong></p>
<p>Verbindungen zwischen Simkeanern gibt es in mindestens so vielen Varianten, wie es Ringe in unserem Lande gibt. Ebenso vielfältig und verwirrend erscheint ihre Anwendung. Da gibt es goldenes Geschmeide, welches einer Dame an den Finger gesteckt wird und schon ist sie von der holden Maid zum Eheweib mutiert&#8230;. oder doch nicht? Gilt eine Ehe als Ehe, wenn der Herr die nächstliegende weibliche Hand ergreift und zur Probe, ob der Ring denn passen sollte, kurz eine Ehe verkündet, diese aber sogleich annuliert? Eine bekannte Trenter Bürgerin ist zu ihrem Leidwesen ja noch immer mit einem gewissen derzeit recht abkömmlichen Herrn verheiratet, obwohl sie den aus einem Tintenfischring bestehenden Ehering gleich nach der Trauung verköstigte. Sollten etwa Sharlyn und Zauberin doch nicht verheiratet sein, weil der Ring des Bundes eines Tages zu Staub zerfallen wird? Doch ist nicht aus dies das Schicksal eines jeden Simkeaners? Fragen über Fragen, die der Eine Ring so nach sich zieht. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bessres findet und sei gewarnt, auch nicht zum Teste, eine Hand zu greifen für den Einen Ring, spitze Federn sind die Augen des Landes und was im Boten steht, das geschah auch, unter einem schmunzelnden pressefreien Blickwinkel gesehen, genau so&#8230;. (MH)<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=14113" rel="attachment wp-att-14113"><img class="aligncenter size-full wp-image-14113" title="vote_silber01" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2011/10/vote_silber01.png" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blasenschwäche und Lötkolben</strong></p>
<p>Simkeaner sind erfindungsreich. Neuste Erfindung ist die tragbare Glut, auch Grill genannt, damit auch im Gebirge oder am Strand immer frisch gegrillte Steaks serviert werden können. Artemis und Hanswalter machten am Markt sogleich den Praxistest und Artemis bot Hanswalter liebevoll an, ein wenig zu blasen. Die Glut wohlgemerkt, die Temperatur stiegt allerdings nicht nur an der Glut, sondern auch bei den beiden „Anbläsern“ recht schnell, wie beide beim gegenseitigen Temperaturtest feststellen konnten. Schnuddel gar vermutete: „ Ich glaub, Hanswalter kann jetzt mitm Zeigefinger löten, so heiß&#8230;“ Verwirrt frage Artemis Hanswalter: „Lötest du gern?“ Die weiteren Ausführungen darüber, ob eine Spinnerin schon je einen Lötkolben in Händen gehalten, wer wo und wann einen wie heißen Lötkolben sein eigen nannte oder vielleicht erst einmal löschend blies oder pustete, lässt der Trenter Bote an dieser Stelle dann doch einmal ungesagt. Nur so viel soll noch Erwähnung finden, der gute Schnuddel war am Ende in einer kleinen Dampfwolke verschwunden, nachdem IceT den kleinen Kerl erst einmal mit einem kalten Schwamm ein wenig abkühlte. (MH)</p>
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		<title>Schnappschuss161</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnappschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Größe bekanntlich relativ ist, vor allem bei diesem Paar scheinbar relativ egal, wird Schnuddel nicht müde, seine liebste Alessa mit immer neuen Präsenten zu erfreuen. Eine Apfelsamenkette, an der er sich festhalten kann, eine Corsage mit Fangnetz, damit Schnuddel nicht durchfällt&#8230;. Ein verdienter Schnappschuss der Woche. Teilen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Größe bekanntlich relativ ist, vor allem bei diesem Paar scheinbar relativ egal, wird Schnuddel nicht müde, seine liebste Alessa mit immer neuen Präsenten zu erfreuen. Eine Apfelsamenkette, an der er sich festhalten kann, eine Corsage mit Fangnetz, damit Schnuddel nicht durchfällt&#8230;. Ein verdienter Schnappschuss der Woche.<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=15599" rel="attachment wp-att-15599"><img class="aligncenter size-full wp-image-15599" title="schnappschuss161" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2012/05/schnappschuss161.png" alt="" width="234" height="300" /></a></p>
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		<title>Schnappschuss160</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddie Hayes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnappschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schnappschuss der Woche zeigt die in der vergangenen Woche neu entdeckte Sportart Kükentennis. Teilen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schnappschuss der Woche zeigt die in der vergangenen Woche neu entdeckte Sportart Kükentennis.<a href="http://blog.simkea.de/?attachment_id=15573" rel="attachment wp-att-15573"><img class="aligncenter size-full wp-image-15573" title="schnappschuss160" src="http://blog.simkea.de/wp-content/uploads/2012/04/schnappschuss160.png" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
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